Trotz mutigem Kampf: FC Spich verpasst knapp den Aufstieg in die Oberliga

Kategorie:

Autor

Markus Braun

Teile diesen Beitrag

Ein Wochenende voller Spannung und Emotionen liegt hinter den Volleyballern des 1.FC Spich, die in einem packenden Duell gegen DJK TuSA Düsseldorf antraten. Zwei Spiele, zwei Städte, eine Chance auf den Aufstieg – doch am Ende war das Schicksal den Jungs nicht hold.

Das Hinspiel am Samstag in Düsseldorf versprach einen nervenaufreibenden Kampf, und die tapferen Spieler enttäuschten nicht. In einem packenden Match erkämpften sie sich einen beeindruckenden 0:3-Sieg (19:25, 24:26, 20:25), der ganz Troisdorf stolz machte und die Hoffnung auf den Aufstieg entfachte.

Doch das Schicksal warf weitere Prüfungen auf den Weg. Das Rückspiel am Sonntag in Troisdorf in der Sieglarer Dreifachhalle sollte sich als ebenso hart umkämpft erweisen. Trotz des unermüdlichen Einsatzes und der Leidenschaft der Spieler mussten sie sich am Ende mit einem 0:3 (20:25, 22:25, 18:25) geschlagen geben.

Es war ein Kampf bis zur letzten Sekunde, ein Duell, das die Grenzen des Sports auslotete. Zwar waren die gewonnenen Sätze mit 3:3 ausgeglichen, doch in einem knappen Punktevergleich von 136:138 behielt DJK TuSA Düsseldorf die Oberhand. So mussten die mutigen Spicher das Ergebnis akzeptieren, dass der Aufstiegstraum vorerst unerfüllt bleibt und sie in der kommenden Saison erneut in der Verbandsliga antreten werden.

Trotzdem dürfen Sie stolz sein auf das, was die Jungs erreicht haben. Sie haben die Zuschauer mit ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer Hingabe begeistert und Troisdorf vereint. Ihre Leistung verdient Anerkennung und Respekt, denn sie haben alles gegeben, um ihren Traum zu verwirklichen.

„Lasst uns also gemeinsam unsere Spieler feiern und sie für ihren Mut und ihre Entschlossenheit würdigen. Denn auch wenn der Aufstieg dieses Mal nicht gelungen ist, so haben sie uns doch gezeigt, dass sie wahre Kämpfer sind und dass der Geist des Sports in Troisdorf lebendig ist. Wir stehen zusammen, wir sind FC Spich, und wir werden stärker zurückkommen!“, so Matthias Wiegand Teammanager.